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Mit der Öffentlichkeitsarbeit auf
einen neuen Weg eingelassen Dr. des. Hannegreth Grundmann im
Gottesdienst von Landessuperintendent Dr. Detlef Klahr als
Sprengel-Öffentlichkeitspastorin eingeführt
kkl. Leer. Landessuperintendent Dr.
Detlef Klahr listete am Freitag eine ganze Reihe von Eigenschaften
auf, die Pastorin Dr. des. Hannegreth Grundmann auszeichneten und sie
für ihre neue Aufgabe empfohlen hätten: In einem
feierlichen Gottesdienst in der Lutherkirche in Leer führte der
Regionalbischof aus Aurich die 43-Jährige in ihr Amt als
Beauftragte für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des
evangelisch-lutherischen Sprengels Ostfriesland ein. „Theologische Zusammenhänge
einfach und verständlich weitergeben zu können ist eine
ihrer Stärken“, sagte Klahr.
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Die neue Öffentlichkeitspastorin
des Sprengels Ostfriesland, Dr. Hannegreth Grundmann, nach dem
Gottesdienst in der Lutherkirche Leer mit Landessuperintendent Dr.
Detlef Klahr, der sie in ihr Amt eingeführt hatte. Foto: Hartmut Dübbel.
LUTHERHAUS OCHTELBUR feierlich als
Begegnungsstätte eröffnet Landessuperintendent Dr. Detlef Klahr
nahm Umwidmung des ehemaligen Pfarrhauses vor
öso. Im Rahmen eines großen
Gemeindefestes der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden
Ochtelbur, Bangstede und Barstede ist das bisherige Pfarrhaus in
Ochtelbur durch Landessuperintendent Dr. Detlef Klahr umgewidmet
worden in „LUTHERHAUS OCHTELBUR“, evangelisch-lutherische
Glaubens-, Kultur- und Begegnungsstätte. „Die Begegnung mit
Christen aus anderen Ländern bereichert unsere Gemeinden und
unser Glaubensleben. Umgekehrt tut es aber auch gut, die eigenen
Glaubenserfahrungen weiterzugeben“, sagte Klahr. mehr
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Freuen
sich mit den Anwesenden über die erfolgte
Umwidmung (von links nach rechts): Landessuperintendent
Dr. Detlef Klahr, MdL Wiard Siebels,
Bischof Yasuhiro Tateno, Pastor Hans
Bookmeyer, Landschaftspräsident Helmut
Collmann, Landtagspräsident Hermann
Dinkla und Professor Haruhito Kobayashi.
Foto: Herta Hinrichs-Dettmers
Altarraum in Filsum wieder
eingeweiht
öso. Filsum. Am 29. August 2010
wurde erstmals wieder ein Gottesdienst in dem renovierten Altarraum
der St.-Paulus-Kirche Filsum gefeiert. In seiner Festpredigt betonte
Landessuperintendent Dr. Detlef Klahr: „Eine Kirche ist die gute
Stube des Glaubens für eine christliche Gemeinde, da ist es
gut, dass sie nun wieder in neuem Glanz erstrahlt. Eine Kirche wird
wertvoll durch die Menschen, die hier ihren Glauben feiern und Segen
empfangen.“ Der Regionalbischof betonte, „wir brauchen solche
Orte, die uns stärken für den Dienst in der Welt, zu dem
Gott uns beauftragt“. mehr dazu

Pastor Bernhard Haffke,
Landessuperintendent Dr. Detlef Klahr, Bauleiterin Claudia Brüggemann
vom Amt für Bau- und Kunstpflege in Aurich und Pastorin Margot
Haffke (v.l.). Foto: Thomas Behrends.
Kinder mit Stille
beschenken – Praxistag Kindergottesdienst in Papenburg
öso. Papenburg.
Landessuperintendent Dr. Detlef Klahr sprach beim
Kindergottesdienstpraxistag des Evangelisch-lutherischen Sprengels
Ostfriesland zum Thema "Stille“. Mit den Worten „Wir dürfen
Kinder mit Stille beschenken“ machte der Regionalbischof den
Mitarbeitern im Kindergottesdienst Mut, Kinder zum Umgang mit der
Stille anzuleiten. Sie hätten ein Recht darauf, von Gottes
Handeln in dieser Welt zu erfahren. Das Erzählen sei nach wie
vor eine gute Möglichkeit, die Stille zu erzeugen, die Gottes
Nähe erfahrbar mache. „Wenn Kinder dabei früh lernen,
dass Gott auch ganz leise und still wahrgenommen werden kann, dann
bleiben sie ihr Leben lang für solche Momente der Stille
empfänglich“, so Klahr.
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Landessuperintendent
Dr. Detlef Klahr sprach beim Kindergottesdienstpraxistag in Papenburg. Foto:
öso
Kindergottesdienstbeauftragte
treffen sich mit Regionalbischof
öso. Aurich. Zu einem Austausch
über ihre Arbeit trafen sich in Aurich die Beauftragten der
Kirchenkreise für Kindergottesdienst im Sprengel Ostfriesland. Mit dabei war Landessuperintendent Dr.
Detlef Klahr, der sich über dieses wichtige Arbeitsfeld der
kirchlichen Verkündigung informierte. Der Regionalbischof sagte
den Teilnehmenden: „Die Kinder in den Kirchengemeinden haben ein
Recht darauf, die Geschichten von Jesus zu hören und fröhlich
und kindgerecht den Glauben zu feiern. Religiöse Grundlagen, die
im Kindergottesdienst vermittelt werden, wirken sich nachhaltig auf
das ganze Leben aus“, sagte Klahr und betonte: „Die Erwachsenen
in den Kirchengemeinden können gerade durch die Kinder sehr viel
für den eigenen Glauben lernen, etwa Vertrauen und unmittelbare
Freude.“ mehr dazu

Kindergottesdienstbeauftragte trafen
sich in Aurich, von links Landessuperintendent Dr. Detlef Klahr
(Aurich), Sigrun Middents (Emden), Susanne Kretzschmar (Leer),
Rosemarie Knoke (Norden), Bernd Hillringhaus (Hildesheim), Elke
Bentlage-Heeren (Aurich), Dirk Schliephake (Michaeliskloster in
Hildesheim), Manuela Riester (Hildesheim). Foto: privat.
Zukunftskonferenz machte Mut für
neuen Kirchenkreis 64 Teilnehmer aus den
evangelisch-lutherischen Kirchenkreisen Leer und Emden tagten im
Emder Kulturbunker
kkl Emden/Leer. Zum Schluss lobte
Moderator Matthias Wöhrmann das Engagement der 64 Teilnehmer,
die am Freitag und Sonnabend im Kulturbunker in Emden Visionen für
den neuen Kirchenkreis entwickelten. Dieser wird am 1. Januar 2013
aus Gemeinden der heutigen evangelisch-lutherischen Kirchenkreise
Leer und Emden gebildet. "Das macht Mut“, sagte am Ende der
Zukunftskonferenz auch Superintendent Dr. Friedhelm Voges (Emden).
Schließlich hätten die Frauen und Männer statt all
dieser Stunden des konzentrierten Nachdenkens bei sommerlichen
Temperaturen auch ihre Freizeit genießen können. „Ohne
Vorbehalte haben sie sich auf die Menschen des jeweils anderen
Bereichs eingelassen“, freute sich Voges.
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Zur Zukunftskonferenz kamen am
Wochenende 64 Teilnehmer aus den evangelisch-lutherischen
Kirchenkreisen Emden und Leer in Emden zusammen. Sie entwickelten
Perspektiven für den gemeinsamen Kirchenkreis, der durch die
Fusion zum 1. Januar 2013 entsteht. Das Bild entstand an der
Pauluskirche, in der auch eine Andacht gehalten wurde. Begrüßt
hatte die Mitwirkenden der Emder Superintendent Dr. Friedhelm Voges
(ganz links), als Vierter von links (stehend) ist Superintendent
Burghard Klemenz aus Leer zu sehen. Foto: Dübbel.
Segnungsgottesdienst
für Religionslehrkräfte zum Schulanfang
öso. Frenswegen.
Über 60 Religionslehrerinnen und Religionslehrer
haben das neue Schuljahr mit einem
ökumenischen Segnungsgottesdienst im
Kloster Frenswegen begonnen. Die Idee
zu diesem Gottesdienst hatten die Vertreter
des Schulausschusses des Evangelisch-lutherischen
Kirchenkreises Emsland-Bentheim, Udo
Sander und Pastor Gernot Wilke-Ewert. Landessuperintendent
Dr. Detlef Klahr (Aurich) hielt die
Predigt. Er ging darin auf die Nöte,
Ängste und Hoffnungen der Religionslehrkräfte
ein und beschrieb die heilvolle Kraft
des Segens. Er sagte: „Segen heißt,
mit Gott in Beziehung stehen. Segen
wird uns immer von Gott her durch andere
zugesprochen.“ Wer sich von Gott gesegnet
wisse, der könne sich leichter auf neue
und wohl auch fremde Situationen einlassen,
wie es sie gerade im Schulalltag immer
wieder gebe, so der Regionalbischof.
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Landessuperintendent
Dr. Detlef Klahr, Dechant Martin Drobny
und Präses Heinz-Hermann Nordholt (v.l.)
beim Segnungsgottesdienst für Lehrkräfte
im Kloster Frenswegen. Foto: Gernot
Wilke-Ewert.
Jugendliche
bereichern die Gemeinde Dr.
Klahr zu Gast bei Aufführung in Riepe
öso. Riepe. Unter
dem Motto „Die Bibel lebt“ waren 25
Jugendliche aus Riepe im Juli gemeinsam
mit Pastorenehepaar Hille und Hans Hentschel
für zehn Tage auf einer Sommerfreizeit
im friesländischen Oostermar. Während
der gemeinsamen Tage entstand die Puppenbühne
„Die Bibelköpfe“. Puppenköpfe wurden
aus Pappmachee gebastelt, Kleider genäht
und in täglichen Bibelarbeiten entstanden
biblische Puppenspiele. Eines davon,
das Adam und Evas Geschichte vom Essen
der verbotenen Frucht zeigt, wurde im
Riepster Gemeindehaus im Rahmen eines
Bilderabends zur Freizeit aufgeführt.
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Pastor
Hans Hentschel und Dr. Klahr (v.l.)
gemeinsam mit den Jugendlichen aus Riepe,
die in der Sommerfreizeit die Puppenbühne
„Die Bibelköpfe“ entworfen haben. Foto:
privat.
Visite
in der Hochsaison Dr.
Klahr zu Besuch auf Spiekeroog
öso. Spiekeroog.
Zu einem Kurzbesuch in der Hochsaison
kam Landessuperintendent Dr. Detlef
Klahr (Aurich) auch als Vorsitzender
von „Kirche im Tourismus“ jetzt auf
die Insel Spiekeroog. Er besuchte
den Gottesdienst der evangelisch-lutherischen
Kirchengemeinde und informierte sich
anschließend über die Arbeit der derzeitigen
Kurpastorin und der Kurkantorin. Inselpastorin
Annette Lehmann war sehr zufrieden über
die Situation in der Urlauberseelsorge.
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Von links: Kurpredigerin Konstanze
Lange (Hameln), Kurkantorin Katharina Lipinsky (Uelzen),
Landessuperintendent Dr. Detlef Klahr (Aurich) und Inselpastorin
Annette Lehmann.Foto: privat.
Christen
haben überall Geschwister Landessuperintendent
Dr. Detlef Klahr und Superintendent
Gerd Bohlen sind in Stuttgart beim Welttreffen
der Lutheraner dabei
öso.
Ostfriesland. Am kommenden Dienstag,
den 20. Juli, treffen sich für eine
Woche 418 Delegierte aus 140 Mitgliedskirchen
in Stuttgart. Die Vollversammlung des
Lutherischen Weltbundes (LWB) vertritt
70 Millionen Lutheraner weltweit. „Es
ist etwas besonderes, dass von der Landeskirche
Hannovers gleich zwei Delegierte aus
Ostfriesland nach Stuttgart fahren,
um beim Welttreffen der Lutheraner mit
dabei zu sein“, sagte Landessuperintendent
Dr. Detlef Klahr. Er fährt gemeinsam
mit Superintendent Gerd Bohlen aus Rhauderfehn
zu dem Treffen, das unter dem Motto
der Vaterunser-Bitte „Unser tägliches
Brot gib uns heute“ stattfindet. „Dieses
Thema ist hoch aktuell in einer Zeit,
in der viele Menschen um das tägliche
Überleben kämpfen oder unter der Armutsgrenze
leben müssen“, sagte Klahr. mehr
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Landessuperintendent
Dr. Detlef Klahr (2.v.l.) und Superintendent
Gerd Bohlen (2.v.r.) sind zwei
von den Delegierten der Evangelisch-lutherischen
Landeskirche Hannovers, die an der
Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes
vom 20. bis 27. Juli in Stuttgart teilnehmen.
Foto: privat.
„Farbe
hat immer eine tiefe Bedeutung“
Im
Rahmen der Ausstellung „Kunst in der
Arche“ war Dr. Detlef Klahr in der Arche
in Norddeich zu Gast und referierte
über die Farben des Regenbogens und
ihre symbolische Bedeutung für das Leben. Dabei
zeigte er auf, dass jede Farbe anders
auf den Menschen wirke und unterschiedliche
Gefühle hervorrufe. Auch psychologisch
unbewusste Bedeutungen würden mit einer
Farbe vermittelt, die zum Teil bereits
in uralten Mythen und Religionen eine
Rolle spielten. So werde etwa die Farbe
Rot seit jeher mit Blut und Feuer in
Verbindung gebracht und stehe daher
in ihrer Symbolik für Leben und Liebe,
sei zugleich aber auch die Farbe des
Opfers und der Hingabe. „Selbst in einem
so jungen Zeichen wie dem ‚Roten Kreuz’
spiegelt sich diese Bedeutung noch genauso
wider, wie in dem Geschenk einer roten
Rose“, sagte Klahr. mehr
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Landessuperintendent
Dr. Detlef Klahr referierte in der Arche
in Norddeich zur Symbolik der Farben
des Regensbogens und trug dazu einen
farbenprächtigen Regenbogenmantel. Foto:
privat.
Pastor
Matthias Voß bleibt zumindest drei Jahre
in Sögel Festlicher
Ordinationsgottesdienst mit Landessuperintendent
Klahr
ra
Sögel. Nach mehrmonatiger Vakanz ist
die Stelle des Pastors der evangelisch-lutherischen
Markusgemeinde zumindest für drei Jahre
wieder besetzt. In einem festlichen
Gottesdienst wurde Matthias Voß durch
Landessuperintendent Dr. Detlef Klahr
zum Pastor ordiniert. Matthias Voß
tritt als „Pastor auf Probe“ die Nachfolge
von Uwe Beuermann an. Er wurde im März
1973 in Berlin Wilmersdorf geboren und
arbeitete bislang in der Wissenschaft
an der Berliner Humboldt-Universität
und engagierte sich in der Schleiermacher-Forschung.
Bevor ihm von der Landeskirche die Stelle
in Sögel zugewiesen wurde, war er als
Vikar in der Martin Luther-Gemeinde
Emden tätig. Ein Schwerpunkt seines
Einsatzes war die Jugendarbeit. Matthias
Voß ist verheiratet und Vater eines
zehnjährigen Sohnes. In seiner Predigt
skizzierte Regionalbischof Dr. Detlef
Klar den beruflichen Werdegang von Matthias
Voß, der auch in unsicheren Zeiten hartnäckig
an seiner Berufung, Gott und den Menschen
als Seelsorger zu dienen, festgehalten
habe. mehr
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Begleitet
von vielen Pastoren und den Mitgliedern
des Kirchenvorstandes betrat Matthias
Voß (6. von links) an der Seite von
Landessuperintendent Dr. Detlef Klahr
die Sögeler Markuskirche. Foto: Ems-Zeitung.
Symbol
des Glaubens einer lebendigen Gemeinschaft Die
St. Johannisgemeinde feierte goldenes
Kirchweihfest
ra Haren. Wenn
auch nur ein kleiner Teil der vielen
Glück- und Segenswünsche, die anlässlich
des goldenen Kirchweihfestes der evangelisch-lutherischen
St. Johannisgemeinde Haren ausgesprochen
wurden, in Erfüllung geht, braucht man
sich um die Zukunft keine großen Sorgen
zu machen. Den Weihetag krönte ein
festlicher Dankgottesdienst, der vom
Heinrich Schütz Chor unter der Leitung
von Jochen Trümper besonders feierlich
mitgestaltet wurde. Regionalbischof
bzw. Landessuperintendent Dr. Detlef
Klahr stellte seine Predigt unter das
Bibelwort „Ich habe lieb die Stätte
des Herrn und das Haus, wo seine Liebe
wohnt“. Zahllose Menschen hätten in
den vergangenen fünf Jahrzehnten an
der Stätte wo seit 50 Jahren die St.
Johanniskirche stehe, Gottes Nähe gesucht
und gefunden. Der Prediger erinnerte
in diesem Zusammenhang an die an diesem
Ort von den jüdischen Mitbürgern errichtete
Synagoge, die von den Nationalsozialisten
niedergebrannt worden ist: „Auch sie
war ein Haus, in dem Gottes Liebe wohnte“.
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Ein
bewegender Augenblick im Dankgottesdienst
zum Jubiläum der St. Johanniskirche,
als Regionalbischof Dr. Detlef Klahr
an der christlichen Osterkerze zum Gedenken
an die verstorbenen jüdischen Mitbürger
und ihre zerstörte Synagoge eine Kerze
entzündete. Rechts Pastor Albrecht Benz.
Foto: Meppener Tagespost
Klahr
sagt hinterm Deich danke
öso - Auf dem
Campingplatz in Neuharlingersiel hat
Landessuperintendent Dr. Detlef Klahr
den Mitarbeitenden der Campingplätze
in unserer Region und den ehrenamtlichen
Helfern in der Urlauberseelsorge ein
Dankeschön ausgesprochen. „Es sei ganz
und gar nicht selbstverständlich,
dass sie alle in so guter Weise zusammen
arbeiteten“, betonte der Regionalbischof.
Man wisse, dass man sich aufeinander
verlassen könne. Gegenseitiger Respekt
und die Achtung für die jeweiligen Aufgaben
täten gut und würden auch von
den Touristen deutlich wahrgenommen.
„Gäste wissen ein gutes Klima zu schätzen,
das bezieht sich eben nicht nur auf
das Wetter.“ Im Kirchenzelt hinter dem
Deich hatte Klahr als Vorsitzender von
„Kirche im Tourismus“ und dessen Geschäftsführer,
Pastor Hartmut Schneider, zu leckerem
Grillfleisch und Bier eingeladen. „Wer
so viel arbeitet wie Sie alle hier,
der soll es sich auch mal gut gehen
lassen“, sagte Klahr und bedankte sich
auch bei Heike Pendias mit ihrem Helferteam,
die alles für das Beisammensein vorbereitet
hatten.

Landessuperintendent
Dr. Detlef Klahr (Aurich) bedankte sich
bei den Mitarbeitenden der Campingplätze
und der Urlauberseelsorge im Kirchenzelt
auf dem Campingplatz Neuharlingersiel.
Foto: privat.
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